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Geschichte

 

Die Anfänge der Schmidgärtnerei wurden durch die Eheleute Luise Friedericke Schmid, geborene Sinner, geb. 09.07.1869 in Tübingen und Karl Johann Schmid, geb. 09.04.1865 in Tübingen, von Beruf Weingärtner und Landwirt, gelegt.

 

Die Anfänge im Schleifmühleweg 49 in Tübingen

Die Anfänge im Schleifmühleweg 49 in Tübingen

Karl Johan Schmid im Schleifmühleweg vor seinem Frühbeet

Karl Johan Schmid im Schleifmühleweg vor seinem Frühbeet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1914

Bau des ersten Gewächshauses im Schleifmühleweg 49, in Tübingen.

 

Erste Generation Karl Johan Schmid in seinem ersten Gewächshaus im Schleifmühleweg 49

Erste Generation Karl Johan Schmid in seinem ersten Gewächshaus im Schleifmühleweg 49

Drei Generationen Schmid, von links: Albert Schmid Senior, Albert Schmid Junior, Willi Vollmer mit Sohn, Eberhard Schmid und Karl Johan Schmid

Drei Generationen Schmid, von links: Albert Schmid Senior, Albert Schmid Junior, Willi Vollmer mit Sohn, Eberhard Schmid und Karl Johan Schmid

Luise Friederricke Schmid mit Enkel Eberhard Schmid im 1914 erbauten Gewächshaus mit Gurkenpflanzen

Luise Friederricke Schmid mit Enkel Eberhard Schmid im 1914 erbauten Gewächshaus mit Gurkenpflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1926

Übernahme durch Albert Schmid Senior geb. am 09.11.1899, von Beruf Weingärtner und Landwirt, und dessen Ehefrau Elise Schmid geb. am 13.08.1901

 

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid, seinem Sohn Karl Schmid und Helfer vor dem Krautacker im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid, seinem Sohn Karl Schmid und Helfer vor dem Krautacker im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid und seinem Sohn Karl Schmid beim Pflanzen von Salatjungpflanzen im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid und seinem Sohn Karl Schmid beim Pflanzen von Salatjungpflanzen im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid, seinem Sohn Karl Schmid und Helfer vor dem Krautacker im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Senior mit seiner Mutter Luise Friederricke Schmid, seinem Sohn Karl Schmid und Helfer vor dem Krautacker im Schwärzlocher Täle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1939

Durch die steigende Nachfrage wurde der Bau eines weiteren Gewächshauses am heutigen Standort, im Schwärzlocher Täle, notwendig.

 

Luise Friederricke Schmid mit Enkel Karl und Helfer beim Frühbeete gießen im Schwärzlocher Täle

Luise Friederricke Schmid mit Enkel Karl und Helfer beim Frühbeete gießen im Schwärzlocher Täle

Luise Friederricke Schmid mit ihrem Sohn Albert Schmid Senior und Enkel Karl Schmid sowie Helfer vor der Frühbeetanlage im Schwärzlocher Täle

Luise Friederricke Schmid mit ihrem Sohn Albert Schmid Senior und Enkel Karl Schmid sowie Helfer vor der Frühbeetanlage im Schwärzlocher Täle

Luise Friedericke Schmid mit Enkel Karl Schmid und Mitarbeiter beim Frühbeete gießen im Schwärzlocher Täle

Luise Friedericke Schmid mit Enkel Karl Schmid und Mitarbeiter beim Frühbeete gießen im Schwärzlocher Täle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab 1960 begann Albert Schmid Senior mit seinem Sohn Albert Schmid Junior die Bestückung des Holzmarktes in Tübingen. Der Holzmarkt stellte damals eine Art Großmarkt für regionales Obst und Gemüse dar, Groß- und Einzelhändler aus der Region kauften dort regelmäßig frisches Obst- und Gemüse ein.

 

Albert Schmid Junior mit Bruder Eberhard beim Gießen der Frühbeete im Schwärzlocher Täle

Albert Schmid Junior mit Bruder Eberhard beim Gießen der Frühbeete im Schwärzlocher Täle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1967

Übernahme durch Albert Schmid Junior geb. am 01.06.1932, von Beruf Gärtner und dessen Ehefrau Martha Schmid geb. am 11.07.1934

 

 

 

 

1969

wurde der Bau eines 1000 qm² großen Gewächshauses notwendig, da die zwei ersten Gewächshäuser der steigenden Nachfrage nicht gerecht werden konnten.

 

 

 

1970

begann der Verkauf von Obst und Gemüse aus eigenem Anbau auf dem Wochenmarkt, des Marktplatzes in Tübingen.

 

Anfänge des Tübinger Wochenmarktes ca. 1970 Martha Schmid mit Fr. Weimer

Anfänge des Tübinger Wochenmarktes ca. 1970 Martha Schmid mit Fr. Weimer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1975

Bau eines weiteren Gewächshauses mit ca. 250 qm²

 

Martha Schmid beim Verkaufen auf dem Wochenmarkt ca. 1975

Martha Schmid beim Verkaufen auf dem Wochenmarkt ca. 1975

Albert Schmid Junior mit seiner Frau Martha Schmid auf dem Historischen Markt 1978 auf dem Marktplatz in Tübingen

Albert Schmid Junior mit seiner Frau Martha Schmid auf dem Historischen Markt 1978 auf dem Marktplatz in Tübingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1985

Erweiterung mit dem Bau eines weiteren Gewächshauses mit ca. 320 qm²

 

 

Durch den Bau eines Ladengeschäftes in der Gärtnerei im Schwärzlocher Täle wurde mit dem Verkauf von frischem Obst und Gemüse, Beet- und Balkonpflanzen sowie Schnittblumen und Floristik das Angebot erweitert.

 

 

1999

Übernahme durch den Sohn und heutigen Inhaber Thomas Schmid, geb. 18.11.1961, von Beruf Gärtner. Da die Nachfrage an Obst und Gemüse sowie Beet- und Balkonpflanzen ständig stieg, wurde der Bau eines weiteren Gewächshauses mit 480 qm² nötig.

 

 

2000

Abriss der im Jahre 1939 erbauten Gewächshäuser und Bau eines Verkaufsgewächshauses mit ca. 630 qm². Zur gleichen Zeit wurde der Grundstein für den Auf- und Ausbau eines zweiten Standbeines durch die Belieferung von Gastronomien mit frischen Kräutern, Obst- und Gemüse gelegt.

 

Albert Schmid Junior mit Mitarbeiterin beim Verkaufen auf dem Tübinger Wochenmarkt im Jahr 2000

Albert Schmid Junior mit Mitarbeiterin beim Verkaufen auf dem Tübinger Wochenmarkt im Jahr 2000

Albert Schmid Junior im Schwäbischen Tagblatt

Albert Schmid Junior im Schwäbischen Tagblatt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahre 2004 beschlossen wir uns auf unsere Stärke, die Produktion von Gemüse und Kräutern aus eigenem, naturnahem Anbau zu spezialisieren.

 

Aufgrund der Umstrukturierung mussten wir uns gegen die Sparte Beet- und Balkonpflanzen, sowie gegen den Verkauf von Schnittblumen und Floristik entscheiden und diese einstellen.

 

 

2004

Ausbau der Wochenmärkte, durch die Bestückung Mittwochs und Freitags in Hirschau sowie Donnerstags vor der kleinen Molkerei in Tübingen.

 

 

2005

weiterer Ausbau der Wochenmärkte durch die Bestückung Dienstags am Universitätsklinikum in Tübingen

 

 

Da die Nachfrage an unseren Marktständen nach frischen Produkten aus eigenem naturnahem Anbau so groß war, richteten wir Donnerstags am Universitätsklinikum Tübingen sowie Samstags vor der kleinen Molkerei einen zusätzlichen Markttag ein.

 

 

2006

Eintritt der fünften Generation in die Schmidgärtnerei durch Frank Schmid, geb. 09.11.1984, von Beruf Gas- Wasserinstallateur und begeisterter Gärtner.

 

 

2010

Unterstützung erfährt das Team im Bereich Bestellungen und Bürotätigkeiten durch die Tochter Nadja Schmid, geb. 06.10.1988, von Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte.